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Erfahrungsberichte Steroide

Steroide umgangsprachlich auch Anabolika, werden für gewöhnlich für mystische Wundermittel gehalten, von denen viele annehmen, dass mit deren Hilfe ohne weitere Supplemente und ernstzunehmende Arbeit es zu einem monströsen Muskelaufbau kommt – leider glauben das auch viele von denen, die sich trauen, Gewichte in die Hand zu nehmen und wollen nach einer Woche Training schon Anabolika bestellen. Wir müssen aber gleich am Anfang festhalten: so geht es nicht, denn wenn es wirklich so einfach wäre, wäre jeder so groß, wie ein Haus und Ronnie Coleman würde auf der Mr. Olympia weinend seine Tränen schlucken, weil er es schon wieder nicht in die ersten zehn geschafft hat. Steroide sind über einen bestimmten Level nötig, aber an sich reichen sie nicht, um ein gutes Ergebnis zu erreichen: ihre Rolle ist nicht groß genug, verglichen mit anderen Faktoren, die einen Champion ausmachen. In der Reihenfolge der Wichtigkeit: Genetik (und darunter verstehen wir auch die Toleranz der Steroide und die Reaktionsfertigkeit), Ernährung, zusätzliche Nahrungsergänzungen: wie Protein, Aminosäuren, Zink und weiteren Nährstoffen. Dazu kommen Regeneration und Training. Zum ersten Faktor eine kurze Erklärung: ein Bodybuilder mit guten genetischen Gaben, der nicht dazu veranlagt ist, zu aromatisieren, wird keine Gynekomastie bekommen, und vor allem nicht im vielen Zeug ersticken. Im Gegenteil, er reagiert gut auf die Mittel und wird sich schnell entwickeln – sofern die weiteren Faktoren auch stimmen.

Steroide sind aus unserer Sicht – strenge Biochemie wird jetzt ignoriert – Hormone, und zwar größtenteils Geschlechtshormone. Hormonpräparate sind für gewöhnlich Esters von Testosteron, oder deren Varianten, die dem menschlichen Testosteron ähnlich sind, aber auch schwächer oder stärker sein können. Der Maßstab ist der menschliche Testosteron: wenn eine Verbindung stärker ist, sprechen wir von androgenen Steroiden. Aber wir verwenden auch östrogene Antagonisten oder Antiöstrogene, die gegen Östrogene wirken, oder Stimulanten, wie HCG, der die Testosteronherstellung der Hoden stimuliert, oder Lymphdrüsenhormon oder Insulin, oder sogar Wachstumshormon. Die letzteren sind zwar Hormone, aber keine Steroide! Es ist ebenfalls wichtig, dass die Bestimmung anabolische/androgene nicht ganz der Wirklichkeit entspricht: die Wirkung einer Steroide setzt sich immer aus zwei Komponenten zusammen - aus einer anabolischen und einer androgenen Wirkung, die zwei können nicht voneinander getrennt werden. Mittel auf Hochblutdruck, thermogenetische Mittel (Efedrin oder ECA: Efedrin+Koffein+Aspirin), bzw. die antikatabolischen Mittel (wie Spriropent) sind keine Hormonverbindungen. Die Nahrungsersatzmittel, die im Laden gekauft werden können, sind nie Steroide oder Dopingmittel, egal, was die Klugen behaupten.

Über die Wirkungen der Steroide

Steroide funktionieren nach einem sehr komplizierten Mechanismus. Ihre wichtigste Rolle ist es, die Proteinsynthese in den Muskelzellen zu steigern (weitere Wirkungen werden hier jetzt nicht erläutert): sogar nicht nur in kleinem Masse, so kommt es zu einer dramatischen Vergrößerung der Muskelmasse und zu einem schnelleren Muskelaufbau, im Falle einer richtigen Ernährung und der zusätzlichen Nahrungsergänzungen. Einfach formuliert kann man die  Nahrungsergänzungenund die Nahrung viel besser nutzen, und kann vor allem viel mehr davon nutzen. Da in der Muskelzelle das Massenwachstum und die Steigerung der Muskelkraft von ganz verschiedenen Mechanismen abhängt, können verschiedene Steroide ganz anders auf Kraft und Größe wirken. Im allgemeinem kann man aber sagen, dass da Steroide auch für die Kreatinphosphatsynthese verantwortlich sind, und die Muskelkraft steigern. Das dritte wichtige Merkmal ist die antikatabolische Wirkung: Steroide blocken die Kortisonrezeptoren in den Muskelzellen, so wird das Hormon Kortison wirkungslos, das Organismus kann also die Muskeln nicht abbauen. Das führt einerseits zu einer Massenvergrößerung, anderseits steigert aber den Fettstoffwechsel, denn das Organismus wird dazu gezwungen, statt Muskelglykogene auf die Fette als Energiequelle zurückzugreifen. Damit hilft es auch die Senkung der Körperfettprozentsatz. Das hört sich so weit alles sehr gut an, aber die obigen hängen alle von dem Produkt, die Art der Anwendung, der Ernährung, der zusäzlich zugeführtenNahrungsergänzungsmittelanwendung  und den genetischen Gegebenheiten ab – wirken also nur im Optimalfall. Dabei denken wir an die richtige Ernährung und das nötige Training.

Nebenwirkungen der Steroide

Die Nebenwirkungen werden in der Presse, aber auch oft von Ärzten überdramatisiert. Fakt ist, dass jede Arznei gleichzeitig Gift ist, da gibt es keine Ausnahmen unter synthetischen Mitteln (wie Arzneimittel), so sind Steroide auch keine. Es ist besonders zu beachten, dass wir bei der Verwendung der Steroide mehr davon anwenden, als es ärztlich vorgeschrieben wird. Die eventuellen Nebenwirkungen können nicht verallgemeinert werden, sie individuell bestimmt, das muss erwogen werden. Leider löst die meisten Nebenwirkungen die menschliche Dummheit aus. Deshalb werden Steroide in der Presse so negativ dargestellt. Wir sind darüber überzeugt, dass bei einer richtig durchgeführten Steroidkur die Nebenwirkungen minimalisiert oder sogar ganz vermeidet werden können. Keiner unter 20 Jahren sollte Steroide benutzen!!! „Kinder“, die Anwendung der Steroide kann den Wachstum schädlich beeinflussen. Das Wachstum kann zum Stillstand kommen, da sich auf den Knochen die Epifizfugen schließen können – deswegen ist die Anwendung der Steroide für alle, die noch im Wachsen sind, verboten! Weiterhin steht in diesem Alter der Körper unter einer anabolischer Wirkung, die auch ohne Steroide sehenswerte Ergebnisse bringen kann. Ein weiteres Problem im Zusammenhang mit den Nebenwirkungen ist die Anwendung von viel zu viel Zeug für viel zu lange Zeit. Wir müssen wohl nicht sagen, dass wir es für ein Fehler halten, 10-15 Tabletten Dianabol am Tag und 1000-1500 mg Testosteron die Woche einzunehmen. Viele Idioten denken, dass wenn eine Ampulle die Woche wirkungsvoll ist, drei oder vier noch wirkungsvoller sein werden. Zuerst muss verstanden werden, dass die Dosis der Steroide von dem Körpergewicht und der genetischen Gegebenheiten abhängt. Also, wenn ein russischer Bär mit 130 Kilos 750-1000 mg Testosteron die Woche nimmt, und noch dazu 10-12 Tabletten Dianabol am Tag, das kann in seinem Fall ganz normal sein. Aber wenn einer noch nie etwas mit Anabolika zu tun hatte, und mit einem Eisenbett zusammen kaum 80 Kilo ist, kann er leicht als eine lebendige Testosteronbombe aufgehen... Die Dose der Steroide kann erhöht werden, bis die Steroidrezeptoren nicht gefüllt sind. Darüber hinaus ist es verdammt überflüssig, denn bessere Ergebnisse können nicht mehr erreicht werden – nur Nebenwirkungen. Wie schnell die Rezeptoren gefüllt werden, hängt davon ab, was für Steroide angewandt werden.

Zum Beispiel kommt das im Falle von Androlic schon nach vier Wochen vor, bei Dianabol nach 6-8 Wochen, bei Clenbuterol nach 14 Tagen und bei Deca-Durabolin nach 12-15 Wochen. Und jetzt kommt das größte Problem, wenn es um Nebenwirkungen geht: Die gefälschten Steroide!!! Es ist äußerst ärgerlich, dass einigen nur das Geld zählt, und es sie überhaupt nicht interessiert, ob sie dich krank machen oder töten, sie stopfen sich nur das Geld aus einer Tasche in die andere. Wir müssen einsehen, das Hauptproblem ist die industrielle Produktion von gefälschten Steroiden. Echte Steroide werden im allgemeinen in der Heilkunde angewendet, oft an alten Menschen, die nach einer Operation wieder zu Kräften kommen müssen, oder an Menschen, die in einem Unfall lebensgefährlich verletzt wurden. Es ist sicher, dass die echten Mittel nicht so viele Nebenwirkungen verursachen, wie die Fälschungen. Warum? Weil wenn sie wirklich so schädlich sein würden, die Ärzte sie nicht in der Heilung von Menschen verwenden würden – weiterhin wären die meisten professionellen Bodybuilder längst tot!! Was meinst du, was in die Fälschungen reingestopft wird? Ich weiß zwar nicht, wie steril die Umgebung ist, wo die hergestellt werden, was und wie viel davon da reinkommt, aber ich lasse es lieber... Es gibt gute und schlechte Fälschungen. In die besseren haben sie irgendwie echte Wirkstoffe besorgt, sie werden bloß nicht steril aufgefüllt, und sparen die Hälfte der Wirkstoffe aus. Aber keine Sorge, davon gibt es sehr wenig, vielmehr von falschen Steroiden, in die jede Scheiße reingefüllt wird. In 1999 wurde sogar Schädlingsbekämpfungsmittel in einer falschen Parabolaninjektion analysiert. Ansonsten wurde die Produktion von Parabolan von der französischen Arzneifabrik in 1997 eingestellt, deswegen wird es bis heute gefälscht, da das alte Zeug sehr wirkungsvoll war. Wenn dir jemand Parabolan, Finaject oder Trenbolon (alles das gleiche) anbietet, kannst du es ihm ruhig ins Gesicht schmieren!

Also, die Möglichkeiten, Nebenwirkungen vorzubeugen:

- benutze bitte keine Steroide unter 20!

- nimm nicht viel davon, und höchstens für 15 Wochen!

- Frauen sollten keine Testosterone nehmen!

- Kaufe keine gefälschte Steroide!!!

Alternativen zu Steroiden

Es gibt eine menge Alternativen zu Steroide, bzw. Dopingmitteln. Jeder, der behauptet es gibt keine, lügt. Sehr gute Alternativen sind duch Testosteron Booster zu erreichen.
Weitere Informationen finden Sie in der Kategorie: Supplemente - Nahrungsergänzungen

Anwendung von Steroiden

Steroide müssen zyklisch und als Kur angewandt werden. Das ist aber nicht zu verwechseln mit den Monatszyklen der Frauen. Ziel der kurgemäßen Anwendung ist es, die Sättigung der Rezeptoren vorzubeugen, den Wirkungsgrad hoch zu halten und die Nebenwirkungen der langzeitigen Anwendung vorzubeugen. Deswegen dauert eine Kur für gewöhnlich 4-20 Wochen lang. Während der Kur werden verschiedene Mittel kombiniert gleichzeitig genommen, denn diese haben eine synergische Wirkung. Das ermöglicht die Anwendung von kleineren Dosen per Mittel, was wiederum die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen verringert. Wir können darüber keine pünktlichen Informationen geben, wie eine persönlich angepasste Kur aussehen sollte. Das hat zwei Gründe: einerseits wird jede Kur davon bestimmt, wie weit entwickelt der Anwender ist, usw., anderseits sind wir keine Experten. Egal, was Dealer, Anwender oder Ärzte sagen, keiner von ihnen ist es. Die zuverlässigsten Informationen kommen mit der Erfahrung, aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir den Erfahrungen von jemand anderem nicht blind vertrauen können, denn es ist überhaupt nicht sicher, dass Steroide die gleiche Wirkung bei dir haben werden, als bei uns, und die Verhältnisse waren wahrscheinlich auch nicht die gleichen.

Des weiteren geben wir einige Richtlinien zur richtigen Anwendung an. Falls wir es nicht ausdrücklich angeben, geht es um die Anwendung zur Massesteigerung. Steroide werden von Bodybuildern meistens zur Massesteigerung oder zum Cutting angewandt, von Gewichthebern aber zur Kräftesteigerung und selten zur Verstärkung fürs Training.

Am Anfang der Kur muss für gewöhnlich aufgeführt werden, dass heißt, die Dosen werden stufenweise, für gewöhnlich wöchentlich erhöht. Damit kann vorgebeugt werden, dass eine Sättigung auftritt, und das Mittel vorzeitig die Wirkung verliert. Nach einer bestimmten Zeit, wenn die Rezeptoren gesättigt sind, verlieren alle Steroide an Wirkung. Dieser Zeitraum ist desto kürzer, je schneller ein Steroid wirkt und je stärker es ist.

Am Ende der Kur ist eine Abführung nötig, denn falls das Mittel abrupt weggelassen wird, fällt der Testosteronlevel ganz plötzlich zurück. Der Kortisollevel folgt dem überhaupt nicht, sondern aktivisiert sich auf den freigewordenen Kortisolrezeptoren, und baut die aufgenommene Masse – mit dramatischer Wirkung, schneller, als sie gekommen ist – wieder ab. Deswegen darf die Anwendung von Steroiden nie plötzlich aufgehört werden. Je androgener der angewandte Steroid ist, diese Regel muss desto strikter eingehalten werden. Wenn es um Androgene geht, müssen gegen Ende der ganzen Kur immer Antiöstrogene angewandt werden. Nach der Kur muss sofort eine Pause gehalten werden, die mit der Dosierung von Stimulanten (HCG / Clostilbegyt) begonnen werden muss, denn dadurch wird die eigene Testosteronproduktion wiederhergestellt. In der Pause nach der Androgenkur wird es empfohlen, als Überbrückung 4-6 Wochen lang antikatabolische Mittel zu nehmen (Spiropent), die durch ihre Wirkung den Abbau vorbeugen. Wie wir es oben schon erwähnt haben, ist es möglich, nach einer Kur mit Androgenen eine weniger androgene, aber immer noch anabolisch wirkende, also leichtere Kombination zu wählen, bzw. die Kur damit zu beenden. Das hilft die aufgenommene Masse zu behalten und es zu verstärken.

Die hier aufgezählten Methoden dienen nur zur Orientierung, es gibt natürlich auch Anwendungsmethoden, die vollkommen anders sind.

Ist die Anwendung von Steroiden ethisch oder nicht?

Natürlich könnten wir das Thema hier sehr tief und ausführlich erörtern, ob die Anwendung von Steroiden ethisch sei oder nicht. Das ist aber Blödsinn. Die Ergebnisse, die im Profisport heute erwartet werden können ohne Steroide einfach nicht erreicht werden. Die Öffentlichkeit erwartet aber Ergebnisse, und schert sich einen Dreck darum, wie die erreicht werden. Aber wenn sie erfahren, dass jemand Steroide nimmt, wird er sofort verurteilt. Und das von Menschen, die ihren Tag nicht ohne ihre scheiß Drogen (Kaffee, Zigarette) anfangen können.

Wer sollte keine Steroide benutzen?

Voraussetzungen zur Anwendung von Steroiden, die auf empirischen Daten beruhen und die Frage praktisch angehen.

- mindestens 1-1,5 Trainingserfahrung, vom Wachstumslevel abhängig

- mindestens 2,5 g Proteineinführung pro Kilogramm des Körpergewichts am Tag

- volle Mahlzeit alle 2-3 Stunden

- Anwendung von Nahrungsergänzungen von angemessener Qualität und Menge

- angemessen intensives Trainingsprogramm

- genügende Ruhezeit und Erholung - auch tagsüber

- perfekter Gesundheitszustand (ausschließende Faktoren sind z.b. Hochblutdruck, Herzkrankheiten, Hormonprobleme)

- Lebensalter über 20 Jahren, denn Personen, die im Wachsen sind, keine Steroide verwenden dürfen.

- stabile finanzielle Lage zur Finanzierung

Also mein Freund, wir raten dir in jeder Sicht von Steroiden ab! In erster Linie sind auch sehr gute Ergebnisse mit Nahrungsergänzungen zu erzielen. Hierbei sind sehr gute Fortschritte im Bereich Muskelaufbau zu erzielen. Besonders mit der zusätzlichen Einnahme von Aminosäuren, Protein, Kohlenhydrate,  Maca, Tribulus und Creatin.

Mit dem obigen hatten wir die Absicht, dir Steroide ein bisschen populärwissenschaftlich näher zu bringen und die negativen Vorurteile wegzuwischen. Wenn du diesen Artikel gelesen hast, bist du hoffentlich klüger geworden und hast Grundinformationen bekommen, weiterhin auch kapiert, dass du immer noch so gut wie nichts von der ganzen Sache weißt!


 
 

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