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Training

Das Sportler ihre Muskulatur trainieren können liegt daran, das die für die Bewegungen zuständige Muskulatur, genauer Skelett-Muskulatur, willkürlich (=willentlich) vom Zentralnervensystem (ZNS) aktivierbar ist. Bewegungen werden dabei durch Kraft- und Längenänderungen der Skelettmuskulatur ausgeführt. Um Bewegungen über ein Gelenk in beide Richtungen realisieren zu können, hat jeder Agonist (kontrahierende Muskel) mindestens einen Gegenspieler (Antagonisten) der für die Gegenbewegung zuständig ist. (Beispiel: Arm beugen über den Bizeps und wieder strecken über den Trizeps.) Einseitiges Training vernachlässigt den/die Gegenspieler bei der Bewegung und verursacht damit muskuläre Dysbalancen. Einen gut trainierten Sportler, speziell Bodybuilder, erkennt man an einen harmonisch aufgebauten Körper und einen gut funktionierenden Bewegungsapparat. Muskuläre Dysbalancen können sich hingegen durch Beschwerden in den Gelenken bemerkbar machen, durch eine eingeschränkte Beweglichkeit oder auch durch eine schlechte Körperhaltung.

Bewegungen können erlernt, d.h. trainiert werden. Dabei spielt das Gehirn eine koordinierende Rolle. Bewegungen sind also ein Zusammenspiel von Gehirn, ZNS und Skelett-Muskulatur. Die Erlernbarkeit von Bewegungen ist nicht nur für Kleinkinder wichtig, die erst einmal laufen lernen müssen, sondern auch für Erwachsene beim Training von Bedeutung. Denn auch für die korrekte Ausführung einer dem Körper ungewohnten Bewegung/Übung ist eine Lernphase notwendig. Meist ist eine Bewegung ein Zusammenspiel von mehreren Muskeln und dafür nicht nur deren (erlernte) Koordination erforderlich, sondern auch deren leistungsmäßige Anpassung an die Bewegung. So müssen einzelne Muskeln unter Umständen erst für die Bewegung aufgebaut werden, wenn es nicht  zu einer wackeligen Ausführung bei einer ungewohnten Übung kommen soll.  - Zu beachten ist auch, das sich Muskeln schneller an ungewohnte Belastungen anpassen (Adaption), als der passive Bewegungsapparat (Bänder, Sehnen).  Ein Umstand den besonders Trainingsanfänger bei der Intensität ihres Trainings berücksichtigen sollten.

Die Adaption der Muskeln kann immer wieder durch neue Trainingsreize hervorgerufen werden. Dies kann ein höheres Gewicht sein, eine Variation der Bewegung und damit eine wechselnde Belastung von Hauptmuskel und Mitspieler (Agonisten und Synergisten), durch einen Wechsel der Wiederholungsanzahl bei einem Trainingssatz, durch eine Änderung des Tempos einer Bewegung usw. usf. Der Körper wird immer wieder versuchen seine Leistungsfähigkeit + Reserve an eine neue Belastung anzupassen.

Stagnation in der Entwicklung ist oft die Folge von fehlenden neuen Trainingsreizen, von einem falschen Trainingsreiz (z.B. Ausdauerbelastung wenn man Kraft steigern will), dem vermeiden von Regenerationsphasen oder von zuviel Ergeiz. Eine Diät während einer Muskelaufbauphase kann auch kontraproduktiv sein, wenn das Kaloriendefizit zu groß ist oder die Nährstoffversorgung zu schlecht (negative Stickstoffbilanz, fehlende und damit den Proteinaufbau limitierende Aminosäuren). Bei einer Diät mit großem Kaloriendefizit wird neben Fett auch Muskelmasse abgebaut. Wenn ein Mann bei einer Diät auf Fett (fast) vollständig verzichtet, beeinflußt er damit seinen Testosteronspiegel negativ.

 
 

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