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Glossar

Es soll ja vorkommen, das ein Fremdwort das Verständnis eines Textes unnötig erschwert. Das muß nicht sein, hier kommen die häufigsten Begriffe und ihre Bedeutung:

Allgemein:  
anterior Anatomische Richtungsbezeichnung für vorn, der Vordere, davor gelegene Muskel
Beispiel: anteriorer Anteil des Deltamuskels; anterio-posteriore Bewegung = Bewegung vor und zurück
aszendierend (ascensus = Aufstieg): aufsteigend
caudal steißbeinwärts gelegen
cervical zum Hals gehörend
coccygeal zum Steißbein gehörend
cranial, kranial (cranium = Schädel): zum Schädel gelegen
kaudal (cauda = Schwanz): zum Schwanze hin (... früher am verlängertem Rücken gelegen. Beim aufrecht stehenden Menschen also unten)
deszendierend (descensus = Abstieg): absteigend
dexter rechts
distal medizinisch für: vom Körper weiter entferntes Ende.
Das distale Ende des Oberschenkelknochens liegt am Knie, das distale Ende des Oberarmknochens liegt an der Ellenbeuge. Also vom Körper entfernt gelegen oder verlaufend.
dorsal lat. dorsum (Rücken), Dorsum manus bzw. pedis = Hand- bzw. Fußrücken
Die Rückseite eines Körpers oder Körperteiles betreffend, zum Rücken hin liegend. Zum Hand- bzw. Fußrücken hin gelegen. Gegenteil: ventral.
externus außenliegend
inferior weiter unten
internus innenliegend
Isometrisch Isometrisch "von gleicher Länge" Bleibt die Muskellänge bei einer Kontraktion gleich, ist die Bewegung isometrisch (haltend-statisch).(Beispiel: In einen Türrahmen stellen und den Rahmen seitlich wegdrücken).
Isoton Anspannung eines Muskels mit Längenveränderung, wie es bei allen Bewegungen der Fall ist.
Isoton konzentrisch Der Muskel verkürzt sich gegen einen Widerstand, zum Beispiel beim Heben einer Last.
Isoton exzentrisch Der Muskel gibt einer äusseren Kraft langsam nach und wird dabei länger, zum Beispiel beim Bremsen, wenn eine Last abgelegt wird.
Intramuskuläre Koordination Zusammenspiel der einzelnen Muskelfasern (angesteuert über motorische Einheiten) eines Muskel
Intermuskuläre Koordination Wenn mindestens zwei Muskeln an einer Bewegung zusammenwirken
Hypertrophie Muskelzuwachs
lateral lat., zu latus, lateris (Seite), seitlich gelegen,
Seitlich, von der Mittelachse abgewandt, von der Körpermitte weg
Lateral ist also die Bezeichnung für eine Bewegung, die von der Mitte weg gerichtet ist oder für eine Bewegung, die seitwärts verläuft.
Beispiel: seitlich gelegener Oberschenkelmuskel (m. vastus lateralis)
longitudinal entlang der Körperlängsachse
lumbal zur Lende gehörend
medial zur Mittelebene hin gerichtet, lat. in der Mitte
median in der Medianebene bzw. Mittellinie gelegen
paramedian neben der Mitte gelegen
posterior Lagebezeichnung im Körper: hinten, weiter hinten, der hintere
Gegenteil von anterior
profundus tief gelegen
proximal (proximus = der Nächste): Ist eine Richtungsbezeichnung für eine zum Rumpf gerichtete Bewegung
radial den Radius (Speiche: Knochen am Unterarm) betreffend (daumenwärts drehend)
RBE Repeated Bout Effect: Wiederholter gleicher Trainingsreiz / Anpassung an Belastung. Der Körper reagiert auf einen neuen Reiz mit Anpassung. Bleibt im Training der ungewohnte Reiz aus, wird also mit den selben Parametern (Gewicht, Volumen, Kadenz, ...) trainiert, dann wird dies weniger Adaption zur Folge haben, bis hin zur Stagnation.
sacral zum Kreuzbein (Os sacrum) hin gelegen
sagittal (sagitta = Pfeil): parallel zur Medianebene
sinister links
superficialis oberflächlich gelegen
superior weiter oben
thoracal zum Brustkorb gehörend
transversal quer zur Körperlängsachse
ventral medizinisch: "zum Bauch gehörend" oder "bauchwärts gelegen"
Den Schädel betreffend
basal in Richtung Schädelbasis
occipital in Richtung Hinterhaupt
frontal in Richtung Stirn
Die Extremitäten betreffend:
proximal rumpfwärts
distal vom Rumpf weg
Arm:
radial auf der Speichenseite gelegen (daumenwärts)
ulnar auf der Ellenseite gelegen (kleinfingerwärts / Elle = Unterarmknochen)
Hand:
palmar (Palma manus = Handfläche): Zur Handinnenfläche gelegen
dorsal handrückenwärts gelegen
Bein:
tibial auf der Schienbeinseite gelegen
fibular auf der Wadenbeinseite gelegen
Fuß:
plantar fußsohlenwärts gelegen
dorsal fußrückenwärts gelegen
Bewegungen:
Anteversion (nach vorn führen) Diese Bewegung sieht man zum Beispiel beim Frontheben.
Retroversion (nach hinten führen) Gegenläufige Bewegung zur Anteversion.
Beispiel: Beim engem rudern werden die Oberarme dicht am Körper vorbei, also auf Sagittalebene (s.u.), nach hinten geführt.
Abduktion (lat. abductio = das Wegführen; engl. abduction = Entführung)
Bewegung eines Körperteils von der Körperlängsachse weg, z. B.
- Heben des Arms zur Seite (Seitheben)
- Abspreizen des Beins
Im Unterschied zur Anteversion findet diese Bewegung in der Frontalebene (s.u.) statt.
Adduktion

(Heranziehen): Bewegung des Körperteils zur Körperlängsachse hin (bei den Fingern zum Mittelfinger hin)
- Heranziehen des Arms (in der Frontalebene) an den Körper
- Ein abgespreiztes Bein wird gerade unter den Körper gezogen.
- Zusammenziehen der abgespreizten Zehen.
- Der abgespreizte Daumen wird zur Hand bewegt.

Elevation (Anhebung): Heben einer Gliedmaße über die Horziontale hinaus.
(Bei der Bewegung über die Horizontale hinaus wird aus dem Frontheben ein Frontdrücken. Daraus resultiert eine andere Muskelbeteiligung.)
Flexion (Beugung) Beispiel: Beim Bizeps-Curl wird die Faust zur Schulter bewegt und der Arm dabei gebeugt.
Extension (Streckung) Beispiel: Beim Kabeldrücken wird der Trizeps angespannt und dadurch der Arm gestreckt.
Innenrotation (Drehung nach innen) Beispiel: Beim Bankdrücken wird der Oberarm innenrotiert, wenn die Langhantel nach oben bewegt wird.
(!!! Häufige Bewegung. Außenrotation bitte nicht vernachlässigen. Sonst droht Ärger in der Schulter.)
Nur wenn beide Füße innenrotieren, können sich die beiden großen Zehen berühren.
Außenrotation (Drehung nach außen) z.B. transversale Abduktion (rudern auf Transversalebene). Bei einem außenrotierten Fuß zeigt der große Zeh nach außen.
Bewegungsebenen:
Frontalebene Der gedachte Schnitt durch den Körper würde einen vorderen und hinteren Teil ergeben. Diese Ebene ist also immer vor oder hinter einem oder irgendwo parallel dazwischen.
Weiterer Text zur Frontalebene
Sagittalebene Betrachtet man den Menschen von der Seite, dann verläuft diese Ebene von Körpervorderseite nach hinten, "halbiert" ihn dabei in der Längsachse und ergibt so einen linken und rechten Teil.
Weiterer Text zur Sagittalebene
Transversalebene, Horizontalebene Diese Ebene ist ein gedachter Schnitt quer zur Längsachse und würde einen oberen und unteren Teil ergeben. Die Transversalebene ist auch der Boden auf dem man steht oder eine Ebene darüber parallel dazu.
Weiterer Text zur Transversalebene
Supination (Auswärtsdrehung): Es ist eine Sonderform der Rotationsbewegung: Die Bewegung in einem Gelenk der Extremitäten Hand oder Fuß zur Körperlängsachse hin, z. B. Hand: Drehung der Handinnenfläche nach so vorne, das der Daumen am Ende der Bewegung nach außen zeigt. (Die Hand könnte eine Suppe halten. Diese Bewegung wird auch ansatzweise ausgeführt, wenn man eine Suppe löffelt.), Fuß: Hebung des inneren Fußrands;
Pronation (Einwärtsdrehung): Es ist auch eine Sonderform der Rotationsbewegung: Die Bewegung in einem Gelenk der Extremitäten Hand oder Fuß von der Körperlängsachse weg, z. B. Hand: Drehung der Handinnenfläche (bei herabhängendem Arm) so nach hinten, das am Ende der Bewegung der Daumen nach innen zeigt, Handstellung wie beim Brotschneiden ("Pro"tschneiden. Dabei zeigt der Daumen nach innen), Fuß: Senkung des inneren Fußrandes (Plattfußstellung);

 
 

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