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Rotatorenmanschette

Mit Rotatorenmanschette wird eine Muskelgruppe der Schulter bezeichnet, die für die Funktion der Schulter von großer Bedeutung ist. Sie ist für die Drehung und Hebung des Armes mitverantwortlich.

Der äußere Teil des Schulterblattes läuft in eine kleine Gelenkpfanne aus, die zusammen mit dem Kopf des großen Oberarmkopfes (Humerus) das Schultergelenk bildet. Die Weichteile (Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenkkapsel) im Schultergelenk halten den Kopf des Oberarmknochens in Position, wobei der Kontakt des großen Oberarmkopfes (Humerus) zur Schultergelenkpfanne (Glenoid) nur gering ist. Die Muskeln der Rotatorenmanschette haben am Schulterblatt (Scapula) ihren Ursprung und legen sich wie eine Manschette um den Kopf des Oberarmes herum. Diese Konstruktion macht den Oberarm einerseits extrem beweglich in mehreren Beugeebenen und in der Rotationsachse. Andererseits macht die geringe knöcherne Führung des Schultergelenkes und der schwache Bandapparat das Gelenk anfällig für Verletzungen.

Muskeln der Rotatorenmanschette:

  • M. teres minor (kleiner Rundmuskel)
    Außenrotation des Arms
  • M. supraspinatus (Obergrätenmuskel)
    Abduktion des Armes
  • M. infraspinatus (Untergrätenmuskel)
    Außenrotation des Armes
  • M. subscapularis (Unterschulterblattmuskel)
    Innenrotation und Adduktion des Arms

Wird die Schulter und damit auch die Rotatoren einseitig trainiert, dann hat das auch Einfluß auf die Positionierung des Kopfes des Humerus im Schultergelenk. Denn die Muskeln der Rotatorenmanschette (RM) ziehen alle und die stärksten bestimmen die Lage des Kopfes. Wer viel Bankdrücken trainiert, sollte deshalb tunlichst auch Außenrotation trainieren.

Unter dem Schulterdach ist außerdem nicht viel Platz. Durch Abduktion (Seitheben) kann dieser Engpass noch verschärft werden. So kann das wiederholte Einklemmen der Supraspinatussehne (durch anheben des Oberarms) unter der Acromionunterseite (Schulterdach) zu einer Entzündung der Sehne und des dort befindlichen Schleimbeutels (Bursitis subacromialis) führen. Dies kann auch durch exessives Überkopfdrücken passieren.

Latziehen in den Nacken und Nackendrücken sind ebenso Gift für das Schultergelenk.

 

 
 

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